Die Idee

Regel­mä­ßige Bewe­gung bil­det einen wich­ti­gen Bau­stein für eine gesunde Lebens­füh­rung. Zu wenig Bewe­gung dage­gen gefähr­det die Gesund­heit. Erschre­cken­der­weise machen sich Bewe­gungs­man­ge­l­er­kran­kun­gen wie Dia­be­tes, Hyper­to­nie, Über­ge­wicht, Schwä­che des Stütz– und Bewe­gungs­ap­pa­rats nicht erst im hohen Alter, son­dern bereits bei jun­gen Erwach­se­nen bemerk­bar. Gerade bei Berufs­schü­lern lässt sich ein star­ker Abfall der sport­li­chen und kör­per­li­chen Akti­vi­tät doku­men­tie­ren, sowie hohe Sitz­zei­ten und Defi­zite im Gesund­heits­wis­sen fest­stel­len. Das Berufs­kol­leg bie­tet letzt­ma­lig die Chance Her­an­wach­sende für Bewe­gung und Sport zu moti­vie­ren. Im Zen­trum des Koope­ra­ti­ons­pro­jek­tes „Make­Move – Bewegt in die Arbeits­welt“ der Deut­schen Sport­hoch­schule Köln (DSHS), der Köln Inter­na­tio­nal School of Design (KISD) und drei Köl­ner Berufs­schu­len, stand die Frage, ob und inwie­weit das Bewe­gungs­ver­hal­ten jun­ger Erwach­se­ner nach­hal­tig ver­bes­sert wer­den kann.

 

Das Kon­zept

Das Pro­jekt sah gezielte bewe­gungs­be­zo­gene Inter­ven­tio­nen unter Berück­sich­ti­gung der Bedürf­nisse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler vor: So wur­den in einem „Top-down-Ansatz“ das Vor­ha­ben in den Pro­jekt­schu­len in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team aus Sportwissenschaftler/-innen, Designern/-innen sowie Lehrer/-innen geplant und umge­setzt. In einem „Bottom-up-Ansatz“, erfolgte die kon­zep­tio­nelle Gestal­tung der glei­chen Ver­mitt­lungs­in­halte sei­tens der Schü­le­rin­nen und Schü­lern durch eine inter­dis­zi­pli­när ange­lei­tete Projektarbeit.

 



Koope­ra­ti­ons­schu­len
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